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Hier finden Sie einen Auszug von "Die leise Sprache der Natur" von Dr. Michael Huppertz, aus Ursache\Wirkung №. 130: „Stille".

Die Erfahrung der Stille spielt eine wichtige Rolle in Achtsamkeit und Meditation. Ist die Natur besonders geeignet, Stille zu hören? Was können wir selbst dazu beitragen, Stille in der Natur zu erleben?

Die Natur kann durchaus laut sein. Geräusche gehören zur Naturerfahrung: Rauschen des Winds, Vogelstimmen, das Klopfen eines Spechts, das Murmeln oder Plätschern von Bächen oder Wasserfällen, Donner, Geräusche, die wir oder andere Lebewesen verursachen wie das Rascheln der Füße und Pfoten im Laub, nahe oder ferne Geräusche der Zivilisation. Selten ist die Natur vollständig still: Wenn gar nichts zu hören ist, kann es unheimlich werden. Die Stille in der Natur kann auch bezaubernd sein. Wir kennen die Stille, die der Schnee mit sich bringt, wenn er fällt oder wenn er liegt. In der Summe ist die Natur leiser als die Städte oder die Geräuschkulissen in unseren Wohnungen.

Den ganzen Artikel finden Sie hier:


Dieser Artikel erschien in der Ursache\Wirkung №. 130: „Stille"

130 cover


Ein verborgener Klang in der Natur

Stille hören in Natur Anleitung

Die Stille in der Natur ist relativ. Die Geräusche der Natur sind oft weit entfernt, diffus, unaufdringlich, mit Pausen durchsetzt. Ihre Geräusche sind für uns, sofern wir nicht sehr viel Zeit in der Natur verbringen, ungewohnt. Sie sind oft unbeständig, flüchtig, vage. Sie zeigen uns, dass wir in einer anderen Welt sind, die ihre eigenen Rhythmen hat und nichts von uns will. Sie sind keine direkten Mitteilungen, keine Kommentare, Aufforderungen oder etwa Bitten, auf die wir reagieren müssten. Die Natur spricht nicht mit uns, aber sie ist voller Andeutungen und Anmutungen. Wir können sie auf uns wirken lassen, sie inspiriert, wenn wir wollen. In diesem Sinne kann der Wind von Freiheit und Vergänglichkeit sprechen, der Hahn am Morgen sowohl den Tag begrüßen als auch die Nacht beenden. Ich finde, der Hahn, den ich jeden Morgen höre, klingt missmutig und vorwurfsvoll.

Die Stille in der Natur ist synästhetisch. Die Stille in der Natur ist überzeugend, weil sie mit Unbewegtheit und Unsichtbarkeit einhergeht. Sie wird oft nicht mit sichtbaren Quellen, mit klaren Bewegungen oder mit definierbaren Ereignissen verbunden. Wenn man die Natur verstehen will, ist es hilfreich, den Begriff der „Halbdinge“ von Hermann Schmitz zu verwenden. Halbdinge sind Entitäten („Etwas“, „Seiendes“), die nicht in Raum und Zeit zu verorten sind wie normale Dinge. Beispiele dafür sind der Wind, der Donner, ein Vogelkonzert, Regen und eben Stille. Wo sind sie, wohin bewegen sie sich, wann beginnen sie, wie hören sie auf? Oft sind diese Geräusche Bestandteile von Atmosphären.

Atmosphären entstehen, wenn sich Elemente verschiedener Sinneskanäle so zusammenfügen, dass sie ein stimmiges Erlebnis bilden. Stille gehört dazu. Ein Beispiel: In einem dunklen Fichtenwald gibt es nicht nur wenig Licht und wenige Farben, sondern auch kaum Geräusche. Der Wind kommt dort oft nicht an, und es ist kühler als auf der Lichtung. Das alles formt eine bestimmte Atmosphäre, die eine Stimmung bei uns auslösen kann. Ein See kann „still ruhen“ und die Betrachtenden mit ihm.

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Illustration © Ursache\Wirkung

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Dr. Michael Huppertz

Dr. Michael Huppertz

Dr. Michael Huppertz, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Studium der Soziologie, Philosophie und Medizin. Seit 1997 Arbeit mit achtsamkeitsbasierter Psychotherapie. Zum Thema: „Die Kunst, da zu sein. Häufig, selten und nie gestellte Fragen zur Achtsamkeit“ ...