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In der TCM ist das Ohr das Sinnesorgan für das Element Wasser. Seit Anfang des Jahres beschäftigen meine Yogis und ich uns intensiver mit diesem Körperteil. Langsam nehmen das bewusste Horchen und die Konzentration auf meine Ohren in meinen Alltag etwas mehr Platz ein, als das früher der Fall war.

Am 3. März ist zudem der Welttag des Hörens. Perfekt für zwei kleine Ohrrituale. Das Ohr wird in mehrere Zonen eingeteilt. Das sind in der Anatomie Begriffe wie Helix, Scapha, Antihelix, Concha, Tragus und Lobulus. Wenn der Anatomielaie, was das Ohr betrifft, meine Yogastunden besucht und sich, wie ich, noch nie mit diesen Bezeichnungen auseinandergesetzt hat, dann kann das Anleiten einer Ohrmassage ziemlich lustig werden. Einfacher wird es, wenn wir der TCM folgen und das Ohr von oben nach unten einfach in drei Zonen einteilen: Das obere Drittel ist dem Geist, die Mitte der Seele und das untere Drittel dem Körper zugeschrieben. Dann kneten, ziehen, drücken und stimulieren wir einfach Körper, Geist und Seele. Die TCM kennt allerdings nicht nur diese drei Zonen, sondern wie in der Fußakupressur auch noch weitere Punkte und Bereiche, die mit allen möglichen Organen und Körperteilen in Verbindung gebracht werden.

Let silence be the art you practice.
Rumi

SHEN-MEN-MASSAGE
Ein wunderbarer Punkt zur Stimulierung ist Shen Men. Man sagt, eine Massage des Punktes wirkt sich positiv auf Körper und Seele aus, und das obwohl er in der Geistzone liegt. Da hätten wir es wieder: Alles spielt zusammen. Shen Men wird in der Akupressur bei Stress, Unruhe und Angst stimuliert. Die Chinesen nennen diesen Punkt auch „Tor zum Himmel“, weil er göttliche Energie schenken soll. Allergien, chronische Schmerzen und Kopfschmerzen können bei regelmäßiger Massage gelindert werden. Von daher hat die Shen-Men-Punktmassage wirklich Ritualpotenzial.
Eine Anleitung für die SHEN-MEN-MASSAGE findest du auf meiner Mindful-Melon-Seite.

Shen Men Massage Ohr

So eine Ohrmassage bringt uns automatisch in Verbindung mit dem Hörsinn. Ich lade meine Yogis immer vor und nach der Ohrmassage ein, für ein paar Momente zu lauschen: dem eigenen Atem, den Geräuschen um uns herum. Schließlich fällt auf, dass da auch ein inneres Hören nach der Massage stattfindet: Wir hören den Körper „sprechen“ und können uns so besser auf ihn einstellen.
Die Stille, die sich manche wünschen, wenn sie sich in Meditation begeben, die scheint sowieso eine Illusion zu sein, und etwas würde uns fehlen, wenn wir nicht über den Hörsinn mit der Welt verbunden wären. Der stillste Raum der Welt befindet sich in Amerika. Er absorbiert 99,99 Prozent aller Geräusche und wird natürlich für die Klangforschung genutzt. Harley Davidson testet dort seine Motorengeräusche, Bob Dylan nahm dort sogar ein Album auf, und Astronauten testen ihr Leben im All. Angeblich hat es aber noch keiner länger als 45 Minuten in diesem Raum der Orfield Laboratories ausgehalten. Nicht weil es so angenehm still ist, sondern weil dieser ruhigste Raum der Welt alles deutlich hörbar macht. Man hört den eigenen Herzschlag, die eigene Lunge und sogar den Magen – anders als das Knurren, wenn man hungrig ist.

Lauschen im Alltag
Wunderbar, wir bleiben also, wo wir sind, reisen nicht nach Amerika (wäre sowieso nicht ratsam zu dieser Zeit) und horchen einfach in unseren Alltag rein. Fünfzig Eindrücke pro Sekunde verarbeitet unser Ohr, doppelt so viele wie das Auge. 400.000 Töne können wir unterscheiden und festlegen, woher sie kommen. Also eine ganze Menge, die wir zu entdecken haben, wenn wir in unserem Alltag mal innehalten und lauschen.
Ein Geräusch, das mich aus einer Alltagtätigkeit reißt, nehme ich immer gerne zum Anlass, im Hier und Jetzt anzukommen. Dann lass ich mein Tun einfach ruhen und lausche einige Atemzüge und Momente in meine Umgebung hinein. Das hilft mir, mich zu sammeln und mir zu vergegenwärtigen, wie dankbar ich bin, hören zu können. Eine kleine Inspiration zu dieser kurzen Höhrmeditation im Alltag kannst du hier nachlesen.

Lauschen im Alltag

Und weil ich mir wünsche, dass der Frühling bald kommt und weil eine Biene heute schon an meinem Ohr vorbeigesummt ist, wird der nächste Achtsamkeitsrituale-Artikel wohl schon dem Frühling gewidmet sein.

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Astrid Eder

Astrid Eder

Bauernhof Kind mit Studium der Wirtschaftswissenschaften, ehemalige Vielfliegerin für ein Luxuslabel, tauschte Prada gegen Prana unter Einfluss von Panik, mehrjährige Vipassana- und Zenpraxis, Yogalehrerin (500 YAA) mit Hang zu Teekonsum nach Gung Fu Cha, Achtsamkeitslehrerin  und MBSR Lehrer...
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