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2019 gab es ein Buch mit dem englischen Titel „The World Could Be Otherwise“, das aus Gründen, die sich mir nicht erschließen, nicht ins Deutsche übersetzt worden ist, noch nicht.

Vielleicht sollte ich mich selber mehr dahinterklemmen, dass dies geschieht, da ich doch die mir bis jetzt bekannten Bücher meines Lehrers Norman Fischer ständig empfehle, weil ich sie mit großem Gewinn gelesen habe UND weil sie über mich, über uns hinausweisen. So, wie wir nicht nur an uns und unsere Familie, uns und unser Land denken können, an unsere künftigen weißen Kinder der Mittel- oder Oberschicht, so müssen wir auch Abschied nehmen von unserer Lieblingsvorstellung, dass wir die Früchte unseres (guten) Handelns in diesem unserem Leben ernten werden. Wenn wir an diese Ernte guten, uneigennützigen und besonnenen Handelns denken, dann sind wir motiviert und gut gelaunt, weil wir das Ergebnis für Erfolg halten, und Erfolg ist gut. Gut, weil es sich nach harter Arbeit und nach Fülle und Wohlstand, Ansehen und Gewinn anhört.

Was aber, wenn wir lernen müssten, dass Erfolge, also für viele Wesen günstige Ergebnisse erst nach unserem Tod zu erwarten sind? Dass vielleicht kaum oder gar keine messbaren, sichtbaren Ergebnisse auftreten, sondern eher das Gegenteil, ein Schrumpfen (von Bedürfnissen, unsinnigen Anstrengungen), ein Kleinerwerden des Gefühls von Sicherheit und auch des Anspruchs auf Sicherheit? Wobei der neuartige Gewinn darin liegen könnte, den manche von uns erst im Krankenbett ersehnen, das Kind, die Jugendliche/den Jugendlichen in uns wieder zu entdecken – so voller Einfälle und Witz, träumend und erschaffend zur selben Zeit.

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Mein Lehrer sagte, er hätte sein Buch eigentlich so nennen wollen: Die Welt ist anders. Der Verlag erlaubte aber diese Aussage nicht. Und wir wissen, warum. Bei: „Die Welt IST anders“ haben wir das Wunder nicht nur eingeladen, sondern es ist auch Wirklichkeit geworden, wieso auch nicht. Ein festlich oder ärmlich gedeckter Tisch, um den herum sich eine Familie zum gemeinsamen Mahl trifft, ist anders, wenn das Wunder auch Platz genommen hat. Die Frage ist doch: Kennen wir seine Adresse? Wissen wir, dass es, das Wunder, in unserem eigenen Herzen wohnt?

Können wir, wagen wir es zu entdecken, dass die Welt nur dann anders werden KANN, wenn wir es auch für möglich halten und möglich MACHEN? Hier spätestens kommt der Untertitel des Buches ins Spiel: „Vorstellungskraft und der Bodhisattva-Weg“. Wir lernen auf diesem Weg, das Herz bzw. den Herzgeist zu engagieren und zu disziplinieren. Es ist höchste Zeit für eine kraftvolle, leidenschaftliche, freundliche und unbedingt mitfühlende Neuinterpretation des Begriffs der „Disziplin“ in Deutschland.

Weitere Beiträge von Monika Winkelmann finden Sie hier.   

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Monika Winkelmann

Monika Winkelmann

Monika Winkelmann, geboren 1952, Mutter einer erwachsenen Tochter, geschieden seit 2019, hat 1980 mit 28 Jahren ihr erstes Meditationswochenende in Hamburg besucht. Diese tiefgreifende Erfahrung sowie ihr Leben als Alleinerziehende der Tochter Lisa, geb. 1984,  bewirkten, dass sie viele Jahre a...
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