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Ich möchte Dich zu einem Experiment einladen: Stell Dir vor, wie Du am ersten Wochenende im Januar auf die Weihnachtstage zurückblickst. Und stell Dir außerdem vor, wie Du zufrieden, sogar glücklich zurückblickst.

Die Geschenke meine ich nicht, jedenfalls nicht die materiellen, und auch nicht die anderen Geschenke und Segnungen, die Dich durch liebevolle Wünsche am Telefon, durch Briefe und Karten, E-Mails und Begegnungen erreicht haben. Ich meine, schau Dich bitte selber an, wie Du Dich in neuer Weise verhalten hast. Sicherlich arbeitest Du schon lange daran, was Du zum Positiven ändern könntest, hast vielleicht ganz auf Weihnachten in traditioneller Weise verzichtet, wärst Skilaufen gefahren, wenn es die Pandemie nicht gäbe oder tust es trotzdem. Oder etwas Ähnliches. Wie auch immer Du wählst: Blicke zurück auf diese drei Feiertage und ein wenig darüber hinaus und freue Dich ehrlich daran, was Dir diesmal gelungen sein wird. Es dürfen ganz kleine Dinge, winzige Fortschritte sein.

Bei mir ist es zum Beispiel, dass ich mich rechtzeitig und ganz in Ruhe um die Einkäufe und ein wirklich einfaches, aber gelungenes Essen kümmere. Eines, das mich weder über- noch unterfordert. Und auch, dass ich dafür Sorge trage, täglich einen schönen Spaziergang zu unternehmen, auch bei mäßigem Wetter, dass ich einmal mindestens in ein Konzert gehe, das darf auch in der Kirche um die Ecke sein. Dass ich meine Nachbarn mit einer Kleinigkeit beschenke und für Wohnungslose Geld und/oder etwas zu essen in petto habe. Vielleicht fällt mir noch mehr ein, was ich schenken kann. Einem lieben Wohnungslosen habe ich einen meiner Schlafsäcke und ein richtig gutes Regencape geschenkt. Ich freute mich selber daran. Letztlich traf ich Michael wieder, und er erzählte mir erfreut, dass er eine Zwei-Zimmer-Wohnung habe. Eine mit zwei Zimmern habe er noch nie gehabt. Balkon habe sie auch. Ich konnte es kaum fassen, dass Michael Betreuung akzeptiert hat! Ich habe daraus für mich gelernt – und wir haben uns oft unterhalten –, dass wir wirklich einem Menschen, egal welchen Alters, helfen können, sich wertvoll zu fühlen. Bevor ich Hilfe in Anspruch nehmen kann und will, muss ich ein Minimum davon haben. Von diesem sicheren Gefühl, dass ich mir etwas wert bin. Und nicht, dass ich es insgeheim verdiene, im Straßendreck zu leben. Vielleicht habe ich das nie angestrebt, aber ich habe auch nicht mehr die Kraft gefunden, als ich dann ganz unten war, mich wieder herauszuarbeiten. Mit Arbeit meine ich keine Lohnarbeit. Ich meine, eine geistige Anstrengung zu unternehmen, um meine Lage oder die eines anderen zu verbessern.

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Ich möchte also, wenn ich auf mein Weihnachten zurückschaue, auch sehen, wie ich eine Quelle von Inspiration für jemanden war und wie das Eigentliche, das Weihnachten für noch christlich empfängliche Menschen ist, sich entfalten konnte. Eine Hand hier, ein gutes Wort da. Ein Gruß, lange aufgeschoben. Eine Entschuldigung, schon ewig fällig. Eine Einladung mit einer Bitte zur Aussprache.

Ja, so ungefähr möchte ich gehandelt haben, wenn ich zurückblicke, und mich vor allem von der Pandemie nicht irre machen lassen. Auch diese Phase geht vorbei. Und etwas Besseres als den Tod findest Du überall. Neugeborene bringen Zauber in jede Hütte: Ehrlich und vertrauensvoll erwarten sie unsere Hilfe. Beruhigen, füttern, tragen. Auch Du hast etwas von diesem Glanz in Dir. Jetzt sofort beginnen wir, diesen Glanz zu spüren und aus ihm zu handeln.
Was werde ich wohl am ersten Januarwochenende sagen, schreiben?

Übrigens biete ich da eine Visionsschreibwerkstatt an, nachzulesen unter www.winkelmann-seminare.de. Gutscheine für dieses Angebot oder andere Angebote kann man auch verschenken.

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Bilder © unsplash

 

Monika Winkelmann

Monika Winkelmann

Monika Winkelmann, geboren 1952, Mutter einer erwachsenen Tochter, geschieden seit 2019, hat 1980 mit 28 Jahren ihr erstes Meditationswochenende in Hamburg besucht. Diese tiefgreifende Erfahrung sowie ihr Leben als Alleinerziehende der Tochter Lisa, geb. 1984,  bewirkten, dass sie viele Jahre a...
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