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Wenn wir geboren werden, dann ist der Hörsinn, der sich schon im Bauch der Mutter ausgebildet hat, noch immer der bedeutendste für uns. Wenn wir aber an unser erwachsenes Ich denken, dann sagt vermutlich die Mehrheit der Menschen, dass der Sehsinn ihre wichtigste Art der Wahrnehmung ist.

Die optischen Reize, die wir übers Auge aufnehmen, beeinflussen uns nicht nur bewusst, weil wir wissen, was wir sehen, sondern vielfach auch unbewusst, wenn wir nicht wissen, was wir gesehen haben. Denken wir nur an die Werbung, die wir aufnehmen, wenn wir durch die Stadt gehen oder unsere Augen auf Bildschirmen ruhen. Doch im Grunde ruhen sie gar nicht, außer wir schlafen.

In den ersten zwei Lebensmonaten war unsere Welt unscharf und schwarz, weiß, grau. Ab dem dritten Monat können Menschen Farben wahrnehmen. Irgendwann dann an die 150 Farbtöne des sichtbaren Lichtspektrums. So wird das Leben also interessanter für uns, und wir werden dann auch ein wenig interessanter für unsere Familie. Was das Auge zu leisten vermag, ist noch keinem technischen Gerät gelungen. Das beste Weitwinkelobjektiv schafft nicht das Ausmaß an Einrahmung, wie es unseren Augen gelingt, nämlich ungefähr 150 Grad. Zudem vermag unser Auge, während das Blickfeld weit ist, Details zu fokussieren und aufzunehmen. Dabei haben wir meist ein dominantes Auge, das die erste Sehinformation zur Verfügung stellt. Diese wird dann mit dem, was das andere Auge sieht, abgeglichen. Was sozusagen als Wahrnehmung im Hirn ankommt, ist dann von zwei Augen bestätigt oder einfach deren gemeinsame Wahrheit. Wir sagen gerne: Vier Augen sehen mehr als zwei. Doch das Dilemma ist oft, dass, obwohl wir dasselbe vor Augen haben, wir doch Unterschiedliches wahrnehmen. Wenn das menschliche Auge Lichtreize aus der Umgebung aufnimmt und diese auf der Hornhaut gebündelt werden, dann bildet sich der erste Seheindruck. Über den Sehnerv, der aus sechs Millionen Zapfen fürs Farbsehen und 110 Millionen Stäbchen fürs Sehen in der Dämmerung verfügt, werden dann Impulse ans Gehirn weitergeleitet, mit Erinnerungen abgeglichen und verarbeitet.

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Ein hochkomplexer Vorgang, den wir so simpel als Sehen bezeichnen und der die meiste Zeit des Tages unbewusst abläuft. Bewusstheit fürs Sehen entsteht meist dann, wenn wir uns mit Augenproblemen konfrontiert sehen. Wenn Objekte in der Ferne oder in der Nähe unscharf sind, wenn die Linse sich trübt, die Hornhaut eine Verletzung erleidet oder irgendwas im Auge juckt. Dass sich die Selbstheilungskräfte des Körpers auch auf das Auge und seine Sehkraft beziehen können, habe ich in EINE GESCHICHTE DES SEHENS in meinem Pinkzebra-Yoga-Blog festgehalten. Meine Kurzsichtigkeit hat sich unter anderem durch verschiedene Übungen so stark verbessert, dass selbst meine Augenärztin ihren Augen nicht mehr traute.

Einige mögliche Achtsamkeitsrituale als Inspiration stelle ich dir in den folgenden Wochen vor.

Weitere Beiträge von Astrid Eder finden Sie hier.

Bilder © unsplash

Astrid Eder

Astrid Eder

Bauernhof Kind mit Studium der Wirtschaftswissenschaften, ehemalige Vielfliegerin für ein Luxuslabel, tauschte Prada gegen Prana unter Einfluss von Panik, mehrjährige Vipassana- und Zenpraxis, Yogalehrerin (500 YAA) mit Hang zu Teekonsum nach Gung Fu Cha, Achtsamkeitslehrerin  und MBSR Lehrer...
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