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Ist es möglich, dass Menschen, die sich nahestehen, unbewusst Energien oder Seelenanteile austauschen, sodass Charakterzüge des einen in dem anderen anteilig sind?


In dieser Rubrik beantwortet MoonHee Fragen des alltäglichen Lebens oder Fragen, die ihr schon immer einmal stellen wolltet.

In ihrem allerersten Beitrag „Wie geht es dir heute? Danke, gut!“ findet ihr mehr Informationen dazu.


Antwort MoonHee:

„Niemand ist eine Insel, in sich selbst vollständig; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Festlandes. Wenn eine Scholle ins Meer gespült wird, wird Europa weniger, genauso als wenn’s eine Landzunge wäre oder ein Landgut deines Freundes oder dein eigenes. Jedes Menschen Tod ist mein Verlust, denn ich bin Teil der Menschheit; und darum verlange nie, zu wissen, wem die Stunde schlägt; sie schlägt dir selbst.“

Da wir aber ohne Beziehungen und Verbundenheit unglücklich und leer sind, suchen wir … Wir suchen nach Gleichem und Ähnlichem, weil wir uns dadurch Nähe versprechen. Nähe ist glücksfördernd. Sie darf aber nicht als eine abhängige und besitzergreifende Beziehung verstanden werden. Wir sehnen uns nach Gleichheit und Einheit, um uns in der Welt (wieder-)zufinden.

Als der englische Schriftsteller, Dichter und Prediger John Donne das Gedicht „Niemand ist eine Insel“ oder „Wem die Stunde schlägt“ schrieb, schrieb man noch iland statt island. Wunderbar treffend: Der Mensch ist kein „Ich-Land“, kein isoliertes, getrenntes Ich, sondern Teil eines größeren Ganzen.

Menschen sind soziale Wesen und aufeinander angewiesen. Kein Lebewesen steht für sich allein. Alles ist mit allem verbunden. Im Buddhismus spricht man vom Abhängigen Entstehen: Weil das eine ist, ist auch das andere. Ist das andere nicht, so ist auch das eine nicht.

Das heißt: Etwas ist nur durch anderes. Allerdings besitzen nur wir Menschen das geistige Vermögen, uns dessen bewusst zu sein. Menschen sind soziale Wesen und aufeinander angewiesen. Kein Lebewesen steht für sich allein. Alles ist mit allem verbunden. Im Buddhismus spricht man vom Abhängigen Entstehen: Weil das eine ist, ist auch das andere. Ist das andere nicht, so ist auch das eine nicht.

Das heißt: Etwas ist nur durch anderes. Allerdings besitzen nur wir Menschen das geistige Vermögen, uns dessen bewusst zu sein.

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Bewusstsein bedeutet Beziehungsfähigkeit. Es gibt nicht nur mich und meine Bedürfnisse, es gibt so viel mehr als das. Indem ich bewusst bin, bricht meine Ich-Zentriertheit auf. Je bewusster ein Lebewesen ist, desto mehr geht es über sich selbst hinaus. Dieses Über-sich-Hinausgehen ist die Bedingung, Erfahrungen machen zu können.

Nur wenn es eine „Außenwelt“, ein wahrgenommenes Anderes gibt, ist Austausch möglich. Der Austausch ist wiederum für ein innerliches Erleben notwendig.

Bei uns Menschen als Bewusstseins- und Beziehungswesen geschieht dieser Austausch automatisch. Unglücklicherweise hat diese Automatisierung zu Unachtsamkeit und zu einem gewissen Grad an emotionaler Abgestumpftheit gegenüber anderen geführt. Gewohnte Dinge werden für selbstverständlich genommen und selten wertgeschätzt. Der Austausch und das Miteinander verblassen und verlieren an Intensität. Das Resultat: Wir glauben, isolierte und getrennte Individuen zu sein. Der andere Mensch ist nicht mehr der, der mir nahesteht, mit dem ich mich verbunden fühle. Plötzlich wird alles außerhalb von mir zu etwas bedrohlich Fremden.

Gleichheit wird oft als Nähe empfunden, aber besser ist es, wenn aus Nähe Gleichheit wird.

Ersteres entspringt einem persönlichen Interesse: Wir lieben das, was uns ähnlich ist. Hier verweilen wir exklusiv auf unserer kleinen Insel. Wenn Gleichheit jedoch aus Nähe geschieht, dann ist Nähe zugleich auch Weite. Auf unserer kleinen Insel hat nur das Platz, was uns genehm ist – in der Weite gibt es mehr Platz für anderes. Es mag paradox erscheinen: Austausch braucht Weite. Denn in ihr wird auch das Fremde mir nah und gleich. So können aus vollkommenen Fremden Freunde und auch Liebende werden. Nähe ist inklusiv und verbindet.

Mehr als eine Ortsangabe ist sie eine Leistung des seelisch gesunden Menschen. Alle Menschen interagieren miteinander und suchen Nähe. Manche so sehr, dass sie sich verkaufen, sich fremdbestimmen lassen, sogar zum anderen werden. Der automatisierte Mensch ist mehr der andere als er selbst. Hingegen vollbringt der seelisch gesunde Mensch das Phänomen, über sich selbst hinauszugehen und zugleich bei sich selbst zu bleiben.

Nur so wird wahre Nähe gewahrt. Wie Austausch Weite braucht, braucht Nähe Distanz.

Da wir nach Sinn und Bedeutung suchen, neigen wir dazu, uns mit dem, was uns unmittelbar umgibt, zu identifizieren. Andere Gewohnheiten und Lebensstile werden kopiert und adaptiert. Menschen lernen aus Wiederholung und Nachahmung. Hinzu kommt: Wir sind Meister der Anpassungsfähigkeit. Wir passen uns an unsere Umgebung sowie auch an Menschen an. Immer wieder lässt sich beobachten, dass Paare sich in Verhalten, Charakter und Aussehen angleichen, je länger und näher sie sich stehen. Viele Paare verstehen sich ohne Worte.

Nähe als Nichtlokalität folgt dem Synchronizitätsprinzip. Zwei Ereignisse – Ich und Du – treten gleichzeitig auf und ergeben ein harmonisches Ganzes. Das Yin-Yang-Symbol verweist auf diese Wechselseitigkeit: Der eine Pol ist im jeweiligen anderen enthalten. Niels Bohr nahm das Yin-Yang-Symbol in sein Wappen auf. Er prägte den Ausdruck der Komplementarität in der Physik. Das eine braucht das andere bzw. ergänzt das andere, wie umgekehrt.

Wenn wir den Gedanken des Abhängigen Entstehen zulassen, erkennen wir: Alles durchdringt sich – es gibt nichts, was nicht aufeinander einwirkt. So ist der andere/die andere ein Teil von mir, ebenso bin ich ein Teil von ihm/ihr.Nähe als Nichtlokalität folgt dem Synchronizitätsprinzip. Zwei Ereignisse – Ich und Du – treten gleichzeitig auf und ergeben ein harmonisches Ganzes. Das Yin-Yang-Symbol verweist auf diese Wechselseitigkeit: Der eine Pol ist im jeweiligen anderen enthalten. Niels Bohr nahm das Yin-Yang-Symbol in sein Wappen auf. Er prägte den Ausdruck der Komplementarität in der Physik.

Das eine braucht das andere bzw. ergänzt das andere, wie umgekehrt. Wenn wir den Gedanken des Abhängigen Entstehen zulassen, erkennen wir: Alles durchdringt sich – es gibt nichts, was nicht aufeinander einwirkt. So ist der andere/die andere ein Teil von mir, ebenso bin ich ein Teil von ihm/ihr.

Verbundenheit und Offenheit sind beziehungsrelevant. Ist beides vorhanden, dann fließen die Energien hin und her. Das Teilen von Gedanken, Gefühlen und Informationen ist Energieaustausch par excellence. Je offener wir sind, desto mehr nehmen wir davon auf und umso mehr verändern wir uns und gleichen uns einander an.

Gedanken und Gefühle bewegen – sie machen uns zu dem, was wir sind. Menschen sind sich ähnlicher und näher, als sie denken.


Weitere Fragen & Antworten von MoonHee Fischer finden Sie hier.

Sie haben selbst eine Frage? Dann schreiben Sie gerne an m.fischer@ursachewirkung.com



Bilder Teaser und Text© Pexel

Bild Header © Sigurd Döppel 

 

Dr.phil MoonHee Fischer

Dr.phil MoonHee Fischer

„Was eines ist, ist eines. Was nicht eines ist, ist ebenfalls eines.“ (Zhuangzi) Jenseits eines dualistischen Denkens, im Nichtgeist, gibt es weder das Eine noch ein Anderes. Wo das Eine sich von einem Zweiten abgrenzt, ist keine Einheit, sondern Zweiheit. Die Erfahrung des Einen – ich bin all...
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