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Leben

Fliegen, Autofahren und Fleischkonsum sind bekannt für einen hohen Ausstoß an Kohlendioxid, nun auch das Internet?

Unsere digitalen Technologien verbrauchen Energie und das nicht einmal wenig. Die Tendenz ist stark steigend. Das Internet verursacht, laut Forschern, in der Zwischenzeit einen genauso hohen Ausstoß an Kohlendioxid, wie der internationale Flugverkehr. Die „New York Times“ hat ausgerechnet, dass etwa jede Suchanfrage bei Google so viel Energie verbraucht, wie eine Energiesparlampe in einer Stunde.

Den Großteil des Datenverkehrs weltweit machen Videos aus. ‚The Shift Project‘ ein französischer Think Tank, hat errechnet, dass Videos derzeit 80 Prozent der gesamten Datenmenge ausmachen. Die Videos setzten sich zu gleichen Teilen aus Streamingdiensten wie Netflix, aus Youtube, aus Videos auf Social Media und Pornografie zusammen.

Die großen Stromfresser sind neben den Handys, Laptops und Tablets, auch die Serverfarmen und Rechenzentren. Nicht nur die Geräte selbst benötigen viel Strom, sondern auch die Kühlung der Rechner, um diese vor dem Hitzetod zu bewahren, verschlingen Unmengen an Energie.

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Eine internationale Forschungsgruppe rund um Christopher Frauenberger von der Technischen Universität Wien meint, „dass im Jahr 2030 über 125 Milliarden vernetzte Geräte existieren werden – über 15 pro Mensch. Es scheint Gleichgültigkeit zu herrschen gegenüber dem potenziellen Energieverbrauch nicht nur der Geräte selbst, sondern auch der Speicherung und Verarbeitung der enormen Datenmengen, die dabei anfallen.“

Für alle, die wissen wollen, wie viel Kohlendioxid sie beim Surfen im Internet verbrauchen, gibt es ein Add-on mit den Namen Carbonalyser. Dieses Add-on zeigt einem unter anderem an, welche Internetseite wie viele Daten verbraucht hat, den Energieverbrauch, den Ausstoß von Kohlendioxid und etwa wie weit man mit dem Auto fahren hätte können, mit dem selben Ausstoß an Kohlendioxid.

 

Ester Platzer

Ester Platzer

Ester Platzer, 1979, lebt in Wien und ist Mitglied der Chefredaktion bei Ursache\Wirkung. Davor lebte und arbeitete sie viele Jahre in Ostafrika. Ester absolvierte ihr Magisterstudium in internationaler Entwicklung an der Universität Wien.
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