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Leben

Für Praktizierende, die aus gesundheitlichen oder energetischen Gründen nicht sitzen können, kann das Meditieren im Liegen eine Alternative sein. Diese Praxis, die Deep Rest Meditation genannt wird, ist nicht sehr verbreitet.

Markus begann vor über zehn Jahren mit der Vipassana-Meditation und vertiefte diese durch seine regelmäßige Teilnahme an einem jährlichen Schweige-Retreat. Dieses Mal kam er mit Rückenschmerzen zum Retreat, die ihn schon einige Zeit plagten. Auch hatte er eine anstrengende Zeit hinter sich, weil er sich um seine pflegebedürftige Mutter kümmerte, die 100 Kilometer entfernt wohnte.

Markus stellte fest, wie müde und ausgelaugt er war, und konnte sich trotz seiner Meditationsroutine kaum auf die Praxis konzentrieren. Die Idee, in die liegende Meditationshaltung zu wechseln, weckte anfangs Skepsis bei ihm.

Er hatte insbesondere die Befürchtung, er könnte in dieser Position einschlafen und nicht mehr die erforderliche Wachsamkeit für die Meditation aufbringen.

Trotz seiner anfänglichen Bedenken stellte Markus überrascht fest, dass das Liegen seine Praxis nicht beeinträchtigte, sondern neue Übungsfelder eröffnete und ihn auf besondere Weise erfrischte. „Das Liegen war ein Segen, mir war gar nicht bewusst, wie erschöpft ich war. “Mein Körper brauchte sanfte Aufmerksamkeit und keine Disziplin. Sonst wäre ich wieder über meine Grenzen gegangen“, so sein Fazit.

Der Buddha hat in einer grundlegenden Meditationsanleitung zur Achtsamkeit, dem Satipattana Sutta, darauf hingewiesen, dass Meditation in vier Haltungen praktiziert wird, das Liegen gehört dazu.

Dennoch liegt der Schwerpunkt der Praxis meistens auf der Sitz- und Gehmeditation. Auf klassischen Vipassana-Retreats wird die stehende Haltung oft in den Beginn und den Abschluss einer Praxiseinheit integriert.

Für das Meditieren im Liegen dagegen gibt es kaum eine erklärte Übungspraxis.

Es scheint eine Art stille Akzeptanz zu geben, dass Teilnehmende sich während eines Kurses oder Retreats hinlegen dürfen, wenn sie einen triftigen Grund haben, etwa Schmerzen. Viele berichten nach solchen Erfahrungen, dass sie dankbar sind, weitermachen zu können. Doch es bleibt das Gefühl zurück, nicht auf „vollwertige“ Weise meditiert zu haben, weil sie nicht wie die anderen saßen.

Es hat Gründe, warum die liegende Meditationshaltung bisher selten angeleitet wird. Christopher Titmuss, ein erfahrener Vipassana-Lehrer, hat dazu „persönliche Präferenzen“ angegeben. „Als junger Mönch in Thailand gab es eine tägliche liegende Meditationseinheit, die ich in meiner Hütte durchführte. Das mochte ich nicht so gerne, weil der Boden hart war und sich dort viele Insekten tummelten.“

In seinen über 50 Jahren, in denen er internationale Retreats leitet, weist er auch auf die traditionelle Haltung hin: auf dem Rücken liegend, die Beine und Arme ausgestreckt, wobei ein Arm im 90-Grad-Winkel angewinkelt ist, sodass eine gewisse Wachheit aufrechterhalten wird.

Andere Meditationslehrer berichten, dass ihre persönliche Erfahrung in der liegenden Meditationshaltung eher dazu geführt hat, sie nicht zu unterrichten, da sie selbst und die Teilnehmenden ihrer Geistes- und Herzensschulung nicht wirklich aufmerksam nachgehen konnten; sie benötigten zu viel Anstrengung, um wach zu bleiben. Und wer zum Schnarchen neigt, probiert die liegende Haltung erst gar nicht.

Es ist unstrittig, dass wir in der Sitzhaltung klarer, aufmerksamer und bewusster sein können; das bedarf keiner weiteren Erklärung.

Doch angesichts der heutigen Lebensumstände, in denen Stress und Erschöpfung weitverbreitet sind, könnte es klug sein, die Vorteile der liegenden Haltung auf geschickte Weise in die Meditationspraxis zu integrieren. Die Fähigkeit, die Übungen anzupassen, ist heute von großer Bedeutung, weil wir in einer besonders herausfordernden Zeit leben. Viele Menschen berichten von anhaltenden Belastungen, die zu Erschöpfung und innerem Druck führen.


Dieser Artikel erschien in der Ursache\Wirkung №. 128: „Verbundenheit"

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Als Praktizierende wissen wir, dass es eine beträchtliche Herausforderung darstellen kann, still sitzend zu meditieren, wenn wir körperlichen Schmerz, Müdigkeit und Überforderungsgefühle erleben.

Eine Ruhe-Meditation (Samatha), die Konzentration und Vertiefung fördert, kann aufgrund solcher persönlichen Herausforderungen zu einem gewaltigen Hindernis werden und sogar Frustration auslösen. Die Praxis wird dadurch besonders anspruchsvoll und erfordert eine klare Entscheidung sowie starke Disziplin.

Oft beginnen gerade Anfänger aus diesem Grund erst gar nicht oder stellen die Achtsamkeitspraxis entmutigt ein.

Meditationen sind immer mit einer Absicht verbunden. Dies beschreibt Culadasa John Yates, ein renommierter amerikanischer Meditationslehrer, in seinem Buch „Handbuch Mediation“: „Die alten buddhistischen Weisheitslehren gehen davon aus, dass unser gesamtes Leben von bewussten und unbewussten Absichten geprägt ist. Jeder Handlung liegt eine Absicht zugrunde.“

 

Auf die Absicht kommt es an

Das macht deutlich, dass auch alle Meditationsanleitungen eine Absicht als Grundlage brauchen.

So gibt es Meditationen, die die Achtsamkeit auf den Atem differenziert untersuchen (Pali Anapanasati), oder die Herz Meditation (Pali Metta), in der Herzenswärme und Wohlwollen entwickelt werden. Beide richten sich absichtsvoll auf ein unterschiedliches Erfahrungsfeld aus.

Für Menschen, die mit körperlichen und energetischen Schwierigkeiten konfrontiert sind, ist eine Meditationspraxis empfehlenswert, die Loslassen in den Mittelpunkt stellt und sich so mit diesem wichtigen Thema der buddhistischen Schulung befasst. Obwohl die liegende Position für konzentrierte Meditationsübungen nicht ideal sein mag, da es für müde Menschen schwieriger ist, im Liegen klar und bewusst zu bleiben, ist sie dennoch ausgezeichnet geeignet, um in der Meditation den Prozess des Loslassens zu erforschen.

„Loslassen“ bezieht sich auf das schrittweise Freigeben oder Aufgeben von etwas, an dem man festhält.

Es bedeutet, sich von Dingen zu trennen, die einem nicht mehr nützlich sind oder sogar schaden können. Es ist ein Veränderungsprozess, durch den man lernt, gewisse Lebensaspekte hinter sich zu lassen, um emotionale Freiheit oder Klarheit zu finden. Dies kann sich auf emotionale Bindungen, Glaubenssätze, Erwartungen oder auch physische Objekte beziehen.

Beim Liegen begegnet man ganz natürlich dem Prozess des Loslassens. Es ist sinnvoll, diese Gelegenheit zu nutzen, um Achtsamkeit in die einzigartigen Zwischenzustände des Eindösens, Einnickens und Aufwachens zu bringen. Genau in diesen Momenten entwickelt sich ein Zustand der Gelöstheit, um den es in der Meditation letztendlich geht.

 

Was bei einer Deep Rest Meditation zu beachten ist

Es gibt Besonderheiten in der liegenden Meditationshaltung, die es zu beachten gilt. In der liegenden Haltung muss der Körper sich nicht mehr selbst halten. Die Anstrengung lässt nach. Während sich der Körper entspannen darf, sind die Übenden angehalten, den Geist so wach wie möglich zu halten.

In dieser körperlichen Grundentspannung kann sich der Geist nicht so gut selbst führen wie in der sitzenden Haltung.

Daher sollte die Meditation im Liegen von einer geführten Meditationsanleitung begleitet werden. Dies hat den Vorteil, dass die Meditierenden sich nicht selbst führen müssen, sondern ihre Aufmerksamkeit direkt auf die Erfahrung richten können.

Markus, der erschöpfte Teilnehmer des Retreats, erhielt diese alternativen Übungsanleitungen und war begeistert, wie sich durch seine körperliche Einschränkung ein neues Übungsfeld auftat. Besonders hatte es ihm angetan, Achtsamkeit in den Bewusstseinszustand des Dösens zu bringen.

 


Über die Deep Rest Meditation

Während eine einfache, nicht angeleitete, liegende Meditation leicht in einen entspannten, aber unspezifischen Geisteszustand führt, kann ein Set aus langjährig erprobten Meditationen im Liegen differenziert durch Erfahrungsräume des Lassens im Liegen leiten. Dafür wurde das Programm „Deep Rest Meditation“ entwickelt.

Dies ist eine besondere Art der Achtsamkeitsmeditation, die in der liegenden Haltung durchgeführt wird. Sie basiert im Gegensatz zu anderen „Deep Rest“-Ansätzen nicht auf Yoga Nidra („Schlaf der Yogis“, einem bekannten Übungsweg im Yoga), sondern auf buddhistischen Grundlagen. Sie ist achtsamkeitsbasiert und beinhaltet geführte Meditationsanleitungen. In diesem Ansatz geht es darum, im Liegen innere Prozesse gemäß den vier Pfeilern der Achtsamkeit, dem Körper, den Gefühlen, den Gedanken und dem Loslassen an sich, mit anstrengungsloser Achtsamkeit zu untersuchen.

„Deep Rest Meditation“ im Liegen ist ein bewusst gewählter säkularer Ansatz und eignet sich sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Meditierende. Diese Meditationsart lädt zur Untersuchung des Loslassens durch Geistesgegenwärtigkeit ein:

  • Loslassen auf körperlicher Ebene: Die Übenden lernen, Anspannung, Verspannung und Schmerz aufzuspüren sowie bewusst zu lösen und weich werden zu lassen.
  • Zulassen von Gefühlen: Dies beinhaltet Anleitungen und Übungen, die einen inneren annehmenden Raum schaffen, es unterstützt dabei, Sanftheit und Mitgefühl zu entwickeln.
  • Seinlassen von Gedanken: Diese Übungen reichen von der Untersuchung der Natur des Geists bis zum Ruhen im Gewahrsein.

Illustration © Ursache\Wirkung

 

 

Nicole Stern

Nicole Stern

Nicole Stern ist autorisierte Dharma- und Vipassana- Lehrerin mit langjähriger internationaler Lehrerfahrung. Sie ist Autorin und leitet Retreats und Fortbildungen für Achtsamkeits- und Meditationslehrende. Seit 2006 unterrichtet sie „Deep Rest Meditation“. Mehr über sie und ihre Arbeit unt...
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