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Buch

Endlos viele Universen: Der Physiker Sean Carroll bewundert den Dalai Lama und steht im Dialog mit buddhistischen Gelehrten, hat aber sein eigenes Bild von der Wirklichkeit. Die Quantenmechanik, die er zur Quantenfeldtheorie weiterentwickelt, lehrt, dass die Welt nicht so ist, wie wir sie sehen.

UW121 REZ Buch Sean Carroll 9783608983760 coverDie Basis des Universums und der Materie ist aus seiner Sicht die Wellenfunktion, und diese ist nichtmaterieller Art; dazu zählen elektromagnetische Wellen, Gravitationswellen und die Energien in den Atomkernen. Damit präsentiert er ein nichtmaterialistisches Weltbild. Das ganze Universum ist danach eine einzige Wellenfunktion. Alles hängt mit allem zusammen. Die Verschränkung ist eine universelle Wechselwirkung.
Damit nähert sich Carroll dem buddhistischen Begriff der Leerheit. Die Ablehnung des klassischen materialistischen Weltbildes von Newton und der Ausschluss des subjektiven Bewusstseins als konstitutiv für die Realität wie bei Heisenberg führt Carroll zur Viele-Welten-Theorie. Diese sieht er als einzige logische und mathematisch beweisbare Realität an. Mit jeder Messung eines Elektronenspins verzweigt sich das Universum, sodass es endlos viele Universen und Realitäten gibt.
Ein interessantes Buch, das jedoch sehr schwer zu lesen ist und fundierte Kenntnisse der modernen Physik voraussetzt.

Rezensent: Willi Reis

Sean Carroll
Was ist die Welt und wenn ja, wie viele
Buch: Klett-Cotta 2021
400 Seiten
Print: 25,70 €, E-Book: 19,99 €

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