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Stressige Situationen und Konflikte hängen uns oft noch lange nach. Auch wenn die Situation vorbei ist, bleiben wir in den Konfliktgefühlen hängen.

Tatsächlich gibt es Gefühle, die wir nicht loswerden. Und das sind leider nie die schönen Gefühle, sondern die, die uns belasten. Die, die wir eigentlich loswerden wollen.

Warum ist das so? Um das zu verstehen, braucht es einen kleinen Blick darauf, wie eigentlich Gefühle in uns entstehen.

Wie entstehen Gefühle in uns?

In unserem Gehirn gibt es einen Bereich, das sogenannte emotionale Gehirn, das in Millisekunden Millionen von Informationen einer Situation auswertet. Dann vergleicht es die jetzige Situation mit ähnlichen vorher erlebten Situationen und schaltet daraufhin genau das Gefühl ein, das uns in der Vergangenheit in einer ähnlichen Situation gut geschützt hat. All das passiert unbewusst und in Bruchteilen von Sekunden, ohne dass wir das mitbekommen.

Welches Gefühl ausgewählt wird, das entscheiden nur meine ganz persönlichen Vorerfahrungen. So reagiere ich auf ein und dieselbe Situation emotional anders als der Mensch, der neben mir steht.

Hatte ich in der Kindheit einen Lieblingshund, reagiere ich auch als Erwachsener mit Freude, wenn ich einen Hund sehe. Wurde ich in meiner Kindheit von einem Hund attackiert, mache ich auch als Erwachsener um gutmütige Dackel noch einen großen Bogen.

In welche Gefühle ich in jeder gegebenen Situation komme, hängt also ganz von meiner Persönlichkeit ab, die durch die Erlebnisse meines Lebens geprägt wurde.

Gefühle

Wie aktiviert das emotionale Gehirn meine Gefühle?

Nur weil das emotionale Gehirn einer Situation ein Gefühl zuordnet, kann ich es noch nicht fühlen. Fühlen kann ich es erst, wenn in meinem Körper bestimmte Muskeln aktiviert werden, die mich in ein Gefühl bringen.

Muskeln sind also nicht nur dafür da, mechanische Vorgänge zu meistern. Sie sind auch unsere Emotionserzeuger. Dazu ein einfacher Selbsttest, für alle, die dieser Information jetzt nicht gleich trauen:

Ich kann etwas nur lustig finden, wenn ich lächle, aber nicht, wenn ich traurig schaue. Ich kann nicht traurig sein, wenn ich lächle. Es ist unmöglich. Durch den ganzen Körper hindurch sind alle Muskeln daran beteiligt, durch Anspannung und Entspannung Gefühle zu erzeugen. Die Mimik ist daran genauso beteiligt wie alle anderen Muskeln des Körpers …

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Wer zum Thema „Ich werde das Gefühl nicht los ... “ gerne weiterlesen möchte, findet den Beitrag im Blog von Dirk Meints in voller Länge unter diesem Link.

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Dirk Meints

Dirk Meints

Wie funktioniert die Psyche des Menschen? Warum sind wir wie wir sind? Wie ist Veränderung möglich? Das sind meine ganz persönlichen Lebensfragen, denen ich schon immer auf der Spur bin. Heute arbeite ich als Achtsamkeitslehrer und Psychologischer Berater in Wien. Für die Klärung mein...
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