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Wie erklärt es sich, dass Liebe nicht teilbar ist – sich dennoch verdoppeln kann, beispielsweise wenn man ein weiteres Kind bekommt? 

MoonHee beantwortet hier Fragen des alltäglichen Lebens oder Fragen, die ihr schon immer einmal stellen wolltet. In ihrem ersten Beitrag „Wie geht es dir heute? Danke, gut!“  findet ihr mehr Informationen dazu.

Antwort MoonHee:

Die Kirche der Liebe
Diese Kirche lebt nicht als feste Form, nur im Einvernehmen der Menschen untereinander.
Sie hat keine Mitglieder, außer jenen, die sich zugehörig fühlen.
Sie hat keine Konkurrenz, denn sie wetteifert nicht.
Sie hat keinen Ehrgeiz, denn sie wünscht, nur zu dienen.
Sie zieht keine Landesgrenzen, denn das Staatendenken entbehrt der Liebe.
Sie kapselt sich nicht ab, denn sie versucht, alle Gruppen und Religionen zu bereichern.
Sie achtet alle großen Lehrer aller Zeiten, welche die Wahrheit der Liebe offenbarten.
Wer ihr angehört, übt die Wahrheit der Liebe mit seinem ganzen Sein.
Weder gesellschaftliche Schicht noch Volkszugehörigkeit bedeuten für sie eine Schranke.
Wer dazugehört, weiß es.
Sie trachtet nicht, andere zu belehren; sie trachtet nur, zu sein und durch ihr Sein zu geben.

Sie lebt in der Erkenntnis, dass die Art, wie wir sind,
auch die Art sein mag von denen, die um uns sind, weil sie um die Einheit weiß.

Sie macht sich nicht mit lauter Stimme bekannt, sondern wirkt in den feinen Bereichen des liebenden Seins.

Sie verneigt sich vor allen, die den Weg der Liebe aufleuchten ließen und dafür ihr Leben gaben.   

Sie lässt in ihren Reihen keine Rangfolge zu und keine feste Struktur,
denn der eine ist nicht größer als der andere.

Ihre Mitglieder erkennen einander an der Art zu handeln, an der Art zu sein und an den Augen und an keiner anderen äußeren Geste als der geschwisterlichen Umarmung.

Jeder Einzelne weiht sein Leben dem stillen und liebevollen Umgang mit dem Nächsten und seiner Umwelt, während er seine täglichen Pflichten erfüllt, wie anspruchsvoll oder wie bescheiden sie auch sein mögen.


Sie weiß um die absolute Gültigkeit der Großen Wahrheit,
die nur dann verwirklicht wird, wenn die Menschheit aus dem obersten Gebot der Liebe handelt.

Sie verspricht keinen Lohn, weder in diesem noch in jenem Leben,
nur unsagbare Freude des Seins und des Liebens.

Jeder trachtet danach, der Verbreitung des Wissens zu dienen,
in aller Stille Gutes zu wirken und nur durch eigenes Beispiel zu lehren.

Die zur Kirche der Liebe gehören, kennen weder Furcht noch Scham,
und ihr Zeugnis wird immer, in guten wie in schlechten Zeiten, gültig sein.

Die Kirche der Liebe hat kein Geheimnis, kein Mysterium und keine Einweihung,
außer dem tiefen Wissen um die Macht der Liebe und um die Tatsache, dass die Welt sich ändern wird, wenn wir Menschen dies wollen; aber nur, indem wir uns zuerst ändern.

„Alle, die sich dazugehörig fühlen, gehören dazu.“ (Colin Bloy 1985)

Ist Liebe teilbar

Die Botschaft der Kirche der Liebe oder der Kirche des Herzens, wie sie auch genannt wird, ist klar: Liebe ist Einheit. Wer liebt, ist eins.

Liebe ist das eine Ganze oder das ganze Eine. Und das, was „eins und ganz“ ist, kennt weder Trennung noch Teile. In ihrer Ganzheit oder Einheit ist die Liebe universell und nicht etwas Subjektives – sie ist Vollkommenheit schlechthin. Das Vollkommene zeichnet sich dadurch aus, dass es durch und durch vollkommen ist. Es gibt kein weniger oder mehr vollkommen. Wir dürfen uns das Vollkommene nicht als etwas Quantitatives vorstellen. Wir können ihm nicht etwas wegnehmen oder ihm etwas hinzufügen. Wäre dies möglich, so wäre es nicht vollkommen. Zunahme und Abnahme gibt es hier nicht. Das heißt, wenn wir in das Vollkommene hineinzoomen und seine kleinsten Bestandteile betrachten, sind diese nicht weniger vollkommen. Alle Teile des Vollkommenen sind vollkommen. Der kleinste Tropfen im Ozean ist nichts als Ozean.

Die Liebe kann man und soll man mit anderen teilen. Die Liebe selbst ist jedoch nicht teilbar. Liebe ist immer Einheit; und zur Einheit gehört alles. Deshalb bedeutet Liebe nicht nur, die Seinigen zu lieben, sondern alles! Denn Liebe ist nicht Besitz, sondern Geben. In der Hingabe an den anderen, an das Leben, an die Welt geschieht die Verdopplung oder die Vervielfältigung, aber diese betreffen nicht die Liebe, sondern mich. Indem ich liebe, mich hingebe, wachse ich über mich, mein Ich-sein, hinaus und werde ein großes Ganzes.

Weitere Fragen & Antworten von MoonHee Fischer finden Sie hier.

Sie haben eine Frage? Schreiben Sie an m.fischer@ursachewirkung.com

Bilder Teaser und Text© Pexel
Bild Header © Sigurd Döppel 

Dr. phil. MoonHee Fischer

Dr. phil. MoonHee Fischer

„Was eines ist, ist eines. Was nicht eines ist, ist ebenfalls eines.“ (Zhuangzi) Jenseits eines dualistischen Denkens, im Nichtgeist, gibt es weder das Eine noch ein Anderes. Wo das Eine sich von einem Zweiten abgrenzt, ist keine Einheit, sondern Zweiheit. Die Erfah-rung des Einen – ich bin al...
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